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ALBAthek

Passrunde: Mit Bewegung

In der "Passrunde" werden die Grundlagen des Passens im Basketball geübt. In dieser Variante bewegen sich die Kinder im Feld und passen sich in einer festgelegten Reihenfolge den Ball zu. Später kommt erst ein zweiter Ball hinzu, dann ein dritter. Als letzter Schwierigkeitsgrad wird mit zwei Bällen gespielt. Mit einem davon in der normalen Pass-Reihenfolge, mit dem anderen in der Reihenfolge rückwärts. Wichtig ist in dieser Variante, dass die Kinder konstant in Bewegung sind und sich bei Bedarf auch zum passgebenden Kind hinbewegen.

Angezündet, Feuer, verbrannt: Brenzliges Wurfspiel in Teams

"Angezündet, Feuer, verbrannt" ist ein Spiel, dass sich gut zum Üben der Wurfbewegung eignet. Hierzu werden zwei Teams eingeteilt, die sich jeweils in gleicher Entfernung vom Korb an einem Hütchen aufstellen. Dann wirft immer das vorderste Kind jedes Teams auf den Korb, holt danach den Ball und passt zum nächsten Kind des eigenen Teams. Ziel ist es, drei Treffer hintereinander zu landen, um das Feuer durch die drei Stufen "angezündet", "Feuer" und "verbrannt" zu vollenden. Hierzu rufen die Kinder nach jedem Treffer stets laut ihren Fortschritt mit diesen Kommandos aus. Das andere Team kann den Fortschritt allerdings auch wieder auf die Ausgangslage zurücksetzen, indem es zwischendurch einen Treffer landet und "gelöscht" ruft. Nach jedem vollendeten Feuer wird die Position und Distanz des Hütchens zum Korb neu gewählt.

Angezündet, Feuer, verbrannt: Mit Korbleger

"Angezündet, Feuer, verbrannt" ist in dieser Variante ein Spiel, dass sich gut zum Üben des Korblegers eignet. Hierzu werden zwei Teams eingeteilt, die sich jeweils in gleicher Entfernung vom Korb an einem Hütchen aufstellen. Dann wirft immer das vorderste Kind jedes Teams per Korbleger inklusive einem Dribbling auf den Korb, holt danach den Ball und passt zum nächsten Kind des eigenen Teams. Ziel ist es, drei Treffer hintereinander zu landen, um das Feuer durch die drei Stufen "angezündet", "Feuer" und "verbrannt" zu vollenden. Hierzu rufen die Kinder nach jedem Treffer stets laut ihren Fortschritt mit diesen Kommandos aus. Das andere Team kann den Fortschritt allerdings auch wieder auf die Ausgangslage zurücksetzen, indem es zwischendurch einen Treffer landet und "gelöscht" ruft. Nach jedem vollendeten Feuer wird die Position und Distanz des Hütchens zum Korb neu gewählt.

Dribbling im Hütchenwald: Ballhandling-Grundlagen lernen

Dribbling im Hütchenwald ist eine Übung, die die Grundlagen des Ballhandlings vermittelt. Dafür erhält jedes Kind einen Ball und ein Tellerhütchen. Dann wird durch den Hütchenwald aus Pylonen gedribbelt. An einem Pylonen angekommen, soll das Tellerhütchen auf den Pylonen platziert und dann ein schneller Handwechsel durchgeführt werden. Die Art des Handwechsels kann und soll variiert werden: etwa vor, zwischen, oder hinter den Beinen. Nach dem Handwechsel holt sich das Kind das Tellerhütchen zurück. Nach fünf Handwechseln dürfen die Kinder auf einen Korb einen Korbleger versuchen, für jeden Treffer gibt es einen Punkt.

Zusammenstoß verhindern: Mit Ball

In diesem Spiel üben wir den Sprungstopp, in dieser Variante aber mit Ball. Dafür stehen sich immer zwei Kinder an zwei markierten Linien gegenüber und dribbeln mit Tempo aufeinander zu. Bevor sie aber aufeinandertreffen, machen sie einen Sprungstopp und kommen mit beiden Füßen gleichzeitig auf dem Boden auf. Dann tauschen sie ihre beiden Bälle und laufen aneinander vorbei weiter zur gegenüberliegenden Linie. Anschließend geht das Ganze von vorne los.

Zusammenstoß verhindern: Sprungstopp ohne Ball üben

In diesem Spiel üben wir den Sprungstopp. Dafür stehen sich immer zwei Kinder an zwei markierten Linien gegenüber und laufen mit Tempo aufeinander zu. Bevor sie aber aufeinandertreffen, machen sie einen Sprungstopp und kommen mit beiden Füßen gleichzeitig auf dem Boden auf. Dann schlagen sie jeweils einmal mit der linken und der rechten Hand ein und laufen dann aneinander vorbei weiter zur gegenüberliegenden Linie. Anschließend geht das Ganze von vorne los.

Jackpot: Wer räumt alles ab?

Das Spiel "Jackpot" ist dazu da, den Kindern in einem kleinen Wettbewerb die Grundlagen der Wurfbewegung näherzubringen. Dafür stellen sich die Kinder immer (im Optimalfall) zu dritt hinter einem Hütchen auf, das an einer beliebigen Position relativ nah am Korb platziert ist. Dann werfen die Kinder nacheinander auf den Korb, für jeden Treffer kommt ein Punkt in den Jackpot. Trifft ein Kind nicht, werden die aktuellen Punkte im Jackpot vom Kontingent dieses Kindes abgezogen. Jedes Kind startet mit einem Kontingent von fünf Punkten (variierbar). Hat ein Kind keine Punkte mehr übrig, scheidet es vorübergehend aus und kann in dieser Zeit an einem anderen Korb weiterüben. Das letzte Kind, das übrig bleibt, darf für den Start der nächsten Runde die Position des Hütchens festlegen.

Jackpot: Mit Korbleger

Das Spiel "Jackpot" ist dazu da, den Kindern in einem kleinen Wettbewerb die Grundlagen der Wurfbewegung näherzubringen, in dieser Variante geht es um den Korbleger. Dafür stellen sich die Kinder immer (im Optimalfall) zu dritt hinter einem Hütchen auf, das an einer beliebigen Position etwas entfernt vom Korb platziert ist. Dann schließen die Kinder nacheinander per Korbleger ab und müssen auf dem Weg zum Korb exakt einmal dribbeln und genau drei Schritte machen. Für jeden Treffer kommt ein Punkt in den Jackpot. Trifft ein Kind nicht, werden die aktuellen Punkte im Jackpot vom Kontingent dieses Kindes abgezogen. Jedes Kind startet mit einem Kontingent von fünf Punkten (variierbar). Hat ein Kind keine Punkte mehr übrig, scheidet es vorübergehend aus und kann in dieser Zeit an einem anderen Korb weiterüben. Das letzte Kind, das übrig bleibt, darf für den Start der nächsten Runde die Position des Hütchens festlegen.

Verfolger-Korbleger: Abschluss unter Zeitdruck

Beim Spiel "Verfolger-Korbleger" geht es darum, schnell zum Korb zu ziehen und den freien Abschluss zu nutzen, trotz des Zeitdrucks durch die nahenden Verfolger:innen. Dafür finden sich die Kinder in Paaren zusammen, ein Kind startet mit Ball weiter vorne als das andere ohne Ball. Das Kind mit Ball startet den Durchgang, indem es schnell Richtung Korb dribbelt und dort einen Korbleger versucht. Das andere Kind versucht, den Abschluss noch zu stören. Dann geht die Runde so lange, bis es entweder zum Korberfolg oder zum Defensiv-Rebound kommt, anschließend werden die Rollen getauscht. Als weitere Variante können auch drei verschiedene Starthütchen genutzt werden: Das Kind mit Ball startet am vordersten, das ohne Ball am hintersten. Gibt es einen Treffer, rutscht das verteidigende Kind ein Hütchen weiter nach vorne. Holt sich die Verteidigung jedoch den Rebound, rutscht sie in der nächsten Runde wieder ein Hütchen nach hinten. Einen Rollentausch gibt es dann nach einer vorgegeben Zeit.

Feuer, Wasser, Sturm: Klassiker als Basketball-Version

"In diesem Spiel bauen wir den Basketball in den Klassiker ""Feuer, Wasser, Sturm"" ein. Hier erhalten alle Kinder einen Ball und dribbeln durch das festgelegte Feld. Auf ein Kommando der Übungsleitung müssen die Kinder dann immer schnell eine bestimmte Aufgabe erfüllen: Bei Feuer dribbeln alle schnell hinter eine bestimmte Linie oder raus aus dem Spielfeld. Bei Wasser müssen alle schnell auf eine Erhebung (z.B eine Bank) dribbeln. Bei Sturm sammeln sich alle Kinder schnell bei der Übungsleitung. Bei Gewitter wird zu einer Wand gedribbelt und kräftig dagegen passt. Bei Blitzeis machen alle einen Sprungstopp und frieren ein. Bei Tornado machen alle Kinder einen Sternschritt auf der Stelle. "