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Deutscher Skiverband e.V.

Springen und Fliegen mit körperverbundenen Sportgeräten im Sommer

Mit körperverbundenen Sportgeräten, wie bspw. Inline-Skates, Skateboards und Mountainbikes, welche hohe Anforderungen an das Gleichgewicht stellen, soll das Fluggleichgewicht geschult werden. Andere Gleichgewichtskomponenten können dabei natürlich nicht ausgeschlossen werden, da die Bewegungen nicht nur in der Luft stattfinden, sondern auch abgesprungen und wieder gelandet werden muss.

Slacklining

Wohl eine der objektivsten Herausforderung an das Gleichgewicht stellt das Slacklinen dar. Geübt werden können dadurch alle vier Arten des Körpergleichgewichts, da echte Profis genau das auf einer Slackline machen: von langen Überquerungen mit Standübungen und Hinsetzen bis zu Sprüngen mit Rotationen ist alles dabei.

Skischuh-Fußball

Zwei Tore werden auf einem Spielfeld markiert. Zwei Mannschaften spielen mit einem Softball Fußball. Roller-Fußball: Die SuS haben einen Ski am Fuß und einen Fuß zum Schießen frei. Voraussetzung für diese Variation ist das Rollerfahren auf einem Ski in der Ebene.

Ski um den Körper kreiseln

Mit Sicherheitsabstand im Stand einen Ski von einer Hand zur anderen Hand um den Körper kreiseln lassen. Deutscher Skilehrerverband e.V.: Besser Unterrichten – Kinder (2016) Besser Unterrichten – Lernebene Grün (2015) Deutscher Skilehrerverband e.

S-K-A-T-E

Hierbei handelt es sich um ein aus dem Skateboarden adaptiertes Spiel mit dem Ziel, Pistentricks spielerisch zu lernen und das Boardhandling zu verbessern. Ein Snowboarder fängt an und sagt einen Pistentrick oder eine Pistentrickkombination an.

Schnick, Schnack, Schnuck

Die SuS stehen sich paarweise gegenüber und spielen Schnick-Schnack-Schnuck (Stein, Papier, Schere). Derjenige, der gewinnt, versucht den anderen innerhalb eines bestimmten Bereiches zu fangen. Variante: Derjenige, der gewinnt, läuft davon.

Rhythmusschulen mit Zusatzaufgaben

Mit Turnmatten, Hütchen, Turnreifen usw. kann man unterschiedliche Parcours aufbauen, welche verschiedenste Anforderungen an die Rhythmik stellen. Mit kleinen Zusatzaufgaben soll die Aufmerksamkeit in die Breite gezogen werden, sodass, wie im Wintersport üblich, neben einer rhythmischen Bewegungsausführung zusätzliche Wachsamkeit für die Umgebung nicht untergeht.

Pylonenslalom

Der LuL baut einen Pylonenslalom mit symmetrischer Spuranlage auf, wo die SuS in gleichmäßigem Tempo durchfahren. SuS sind fortgeschrittene Skifahrer. Sie beherrschen sichere Pflugkurven und Pflugbremsen in leicht fallendem Gelände.

Pfadfinder – Spur ständig kreuzen

Der Vordermann fährt mit mittlerem Tempo mittelgroße Kurven. Der Hintermann versucht mit kleinen Kurven die Spur des Vordermanns ständig zu überfahren bzw. zu kreuzen und den Abstand konstant zu halten.

Pfadfinder – Spur nachtreten und nachfahren

Der Vordermann fährt Kurven und führt irgendwelche Schrittbewegungen aus. Der Hintermann muss Abstand konstant halten und genau dieselbe Spur nachfahren bzw. nachtreten. Provoziert Bewegungsbereitschaft und variables Kurvenfahren.