Parcoursbewältigung
In einem mit unterschiedlichen methodischen Hilfsmitteln aufgebauten Parcours sollen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Ziel ist es, die Aufgaben rechtzeitig durchzuführen und die vorgegebene Strecke nicht zu verlassen.
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In einem mit unterschiedlichen methodischen Hilfsmitteln aufgebauten Parcours sollen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Ziel ist es, die Aufgaben rechtzeitig durchzuführen und die vorgegebene Strecke nicht zu verlassen.
Das Pedalo ist ein sehr sinnvolles Gerät zur Gleichgewichtsschulung, da es neben dem Stand- und Balanciergleichgewicht auch das ausführen runder, flüssiger Bewegungen schult. Es soll ein nicht stockendes Fahren erlernt werden.
Von einem zentralen Start-Ziel-Punkt (LuL) werden verschiedene Posten durch die Mannschaften (4-5 SuS) angelaufen. Die Gruppen kommen nach dem Anlaufen des Postens jedes Mal zum Ausgangspunkt zurück und erhalten hier die notwendigen Informationen für den nächsten Posten (es können auch alle Posten mit der Lauffolge gleich am Start genannt werden).
Moonwalk wie Michael Jackson: Während dem Schuss- (oder Kurven-) Fahren „rückwärtslaufen". Im Geradeausfahren nebeneinander mit Händchenhalten: einer läuft vorwärts, der andere rückwärts, danach Partnerwechsel.
Mobilisieren ist eine fokussierte Art des Aufwärmens. Dabei geht es darum, sich nicht nur körperlich, sondern auch mental auf den Tag vorzubereiten. Wir wollen alle Bewegungen sehr bewusst ausführen und deutlich wahrnehmen – „der Kopf bewegt den Körper“.
SuS zählen während dem Kurvenfahren mit: „1,2,3“ in der Kurvensteuerung, „hopp“ zum Kurvenwechsel. Rhythmuswechsel: SuS variieren in der Größe der Radien während des Kurvenfahrens. Z. B. 2 kurze Radien, 3 lange Radien (viele Variationen möglich).
Jeder SuS erhält einen Luftballon und versucht diesen im Spielfeld permanent in der Luft zu halten. Alle Körperteile können benutzt werden. Auf Pfiff muss jeder SuS seinen Luftballon mit einem anderen tauschen.
Es handelt sich hierbei um eine Gruppenübung. Eine vom Vordermann vorgegebene Spur soll identisch nachgefahren werden. Man darf dabei die Gruppengröße nicht zu groß wählen, da die Hinteren in einer längeren Schlange kaum noch einen Nutzen von der Aufgabe haben.
SuS atmen während dem Kurvenfahren bewusst ein und aus. Zum Kurvenwechsel wird eingeatmet, in der Kurvensteuerung lange ausgeatmet. SuS sind fortgeschrittene Skifahrer. Sie beherrschen sichere Pflugkurven und Pflugbremsen in leicht fallendem Gelände.
Einbeinfahren, Standwaage, in die Hocke gehen, Telemark fahren, Schnee berühren, Schneeball während der Fahrt machen, Handschuh auf Kopf balancieren, Hoch-Tief-Bewegungen… Die SuS verbessern ihr Gleichgewicht.